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Üben, üben, üben

Das kontinuierliche Üben ist Kern meines Yogaverständnisses. Üben, üben und üben bringt Prozesse in Gang auf allen Ebenen unseres Daseins. Viele Menschen kommen zum Yoga um körperliche Probleme wie etwa Rückenschmerzen, Migräne oder Asthma zu lindern. Schnell wird erkannt, dass Yoga schrittweise Besserung bringt und noch mehr. Denn Yoga-üben bedeutet ganzheitlich in positive Richtung zu arbeiten. Der Atem wird qualitativ verbessert. Durch Tönen, Rezitieren oder Chanten verbessern wir unsere Atemqualität deutlich. Davon profitiert unser Gemüts- und Gefühlsleben sowie alle Organe. Die energetische Ebnene unseres Daseins taucht im Alltag meist nur negativ auf.
"Dieses und Jenes raubt mir Energie, ich bin total ausgepowert" Holen wir
uns unsere Power zurück. Im Yoga ist der richtige Umgang mit Prana (das ist unsere universelle Lebensenergie, die Power) ein zentrales Anliegen.
Pranayama ist die Lehre vom Umgang mit Prana.
Vielfältige weitere ganzheitliche Ansätze ergänzen den Yoga und beeinflussen meinen Unterrichtsstil. Zum Beispiel vertiefe ich beständig mein Verständnis von
» Ayurveda,
der indischen Heilkunst die ganzheitlich das Wissen vom Leben (= ayur veda) vermittelt. Dhanvantari wird dem Mythos nach als Begründer der 3 bis 5 Tausend Jahre alten Wissenschaft angesehen. Damit sind wir bei einem weiteren Steckenpferd meines Yogaweges angelangt:
» Yogaphilosophie,
die blumige, sehr ausgeschmückte Sprache der alten indischen Texte
(Upanishads, Veden, Gitas) zieht mich in Ihren Bann und eröffnet mir so
viele Bezüge zu unserer heutigen Lebensweise. So hat der Faden des Yoga, das Yoga Sutra von Patanjali, nichts an seiner Aktualität verloren. Immerhin 2.500 Jahre alt, nehme ich diese knapp formulierten Lehrsätze zur Hand, wenn mir in der Erziehung meiner Kinder die Hutschnur platzt, ich kein Licht am Ende des Tunnels sehe oder mir die Last auf meinem Rücken zu viel erscheint.
» Moshé Feldenkrais bereichert mit seiner Methode meinen Unterricht ebenso wie
» Frederick Matthias Alexander mit der Alexandertechnik.
» Spiraldynamik hat mir Anna Trökes (praktisch) und Christian Larsen
(theoretisch "Die zwölf Grade der Freiheit") nahe gebracht.

Diese verwandten Übungsweisen sind die Schlagsahne auf meinem
Erdbeer-Yoga-Cocktail!

Und wenn uns all diese "Vorübungen" auf körperlicher Ebene dazu führen, dass wir in stiller Meditation ohne Ablenkungen unserers Geistes stabil und
leicht sitzen (sthira sukham asanam - Sutra 2.46 von Patanjali), dann sind
wir dem großen Ziel der Befreiung "kaivalya" wieder einen Schritt näher.

Ich habe 4 Jahre Ausbildung beim Berufsverband der Yogalehrenden in
Deutschland (BDY) absolviert.
Meine aktuelle intensive Weiterbildung wird mich in den kommenden Jahren
(insgesamt 3 Jahre) darin festigen, Yoga im Einzelunterricht weiter zu
geben. In der Tradition von T.K.V. Desikachar heißt es so treffend:
"Es gibt so viele Yogarichtungen, wie es Menschen gibt die Yoga üben".
Zu lernen die einzelnen Yogahaltungen exakt und noch exakter auf den
Menschen anzupassen der da gerade in diesem Moment mit seinen jetzigen Befindlichkeiten übt, das ist die Herausforderung die ich mir immer wieder aufs Neue stelle.

Menschen die meinen Weg besonders prägen sind
Kirsten Wenz www.yogaecke.de als meine Lehrerin im Yoga Einzelunterricht.
Michael Meyer www.yogaschulungen.de bei dem ich in der Weiterbildung bin.
R. Sriram www.sriram.de der die Inhalte der Weiterbildung überwacht und als Referent seine Kompetenz mit uns Schülerinnen teilt.
Helga Simon Wagenbach, Hannelöre Bösen, Gertrud Friedel als Ausbilderinnen und Begleiterinnen auf meinem Yogaweg.
Sowie viele Referenten und Referentinnen des Berufsverbandes der
Yogalehrenden in Deutschland BDY aus unterschiedlichen Yogatraditionen.